Walfrid Huber


Walfrid Huber

Geboren am 4.10.1942 in Salzburg

Ausbildung Fachrichtung Maschinenbau, Gesellenjahre als Schlosser und Schmied

Humanistisches Aufbaugymnasium in Horn, Matura 1970

Studium der Bildhauerei an der Hochschule für angewandte Kunst bei Hans Knesl und Wander Bertoni, Diplom 1975; Parallel seit 1971 als Schmied in Bad Pirawarth tätig.

1980 - 1998 Lehrbeauftragter an der Universität für angewandte Kunst Wien

1993-2018 Kursleiter für Schmiedetechnik im Auftrag des Bundesdenkmalamts in der Kartause Mauerbach (perfekte Handwerksdisziplin war ihm immer ein Anliegen)

Walfrid Huber arbeitete in erster Linie mit Eisen und Stahl sowie Stein.

Werke u.a.: Großplastiken u.a. an der HTL Waidhofen/Ybbs, HTL Ettenreichgasse Wien, Vienna International School Kagran, Fa. Dürr in Zistersdorf, „Völkergrenzstein“ in Schrick

 

Werke in Bad Pirawarth und Kollnbrunn:

-      Brunnen und „der Steinbewohner“ im KneslparkBrunnen

Steinbewohner


-      „Schöne Pflanze aus N“ beim ehem. Bahnhof

Walfrid huber

-      „Aufregende Reise“ bei der Bushaltestelle in Kollnbrunn

Walfrid Huber

-      Brunnen am Dorfplatz in Kollnbrunn

Walfrid Huber

-      Altarraumgestaltung der röm.-kath. Pfarrkirche in Bad Pirawarth

Darüber hinaus sind am Friedhof in Bad Pirawarth mehrere Grabkreuze, Grabsteine sowie die Friedhofstore von Walfrid Huber zu finden.

 

Werkbeschreibung:

Die Gebilde hatten ursprünglich eine starke Nähe zu Werkzeugen und Geräten aus Handwerk und Landwirtschaft. Sie waren auf Wirksamkeit der Form, aber auch als Träger einer ganz bestimmten Botschaft angelegt.

Die jüngeren Objekte sind nicht mehr an eine konkrete Wertvermittlung gebunden. Die Komposition dient dazu, Stimmung behutsam zu wecken und den Betrachter zur Auseinandersetzung einzuladen.